Bindungs­verletzungen


Du wirst die, die du liebst, verletzen. Das ist menschlich und unvermeidbar. Der Unterschied liegt darin, wie wir als Partner damit umgehen!

Wenn wir von unseren Lieben verletzt werden, macht das viel mit uns. Wir werden in Reaktion darauf vielleicht wütend, wir sind traurig und enttäuscht, und es macht uns meist Angst. Angst, dass wir nicht wichtig sind oder nicht gesehen werden, nicht geliebt oder gar abgelehnt oder verlassen werden könnten. Es nagt einfach an unserem Selbstwert, und wir fühlen uns unverbunden.

Wenn wir unsere Liebsten verletzen, ist es hilfreich, das zu erkennen, und darüber zu sprechen. Wir müssen für unseren Partner jetzt einfach emotional da sein. Es geht hierbei nicht um Perfektion, sondern um unsere Präsenz.

Es gibt auch manchmal in einer Liebesbeziehung Schlüsselverletzungen. Wir können hierbei auch von Beziehungstraumata sprechen. Diese bedeuten, dass wir uns nicht verbunden fühlten in Momenten von hoher Zerbrechlichkeit, starken Bindungsbedürfnissen, Verlust, Krankheit, Trauma, Unsicherheit - Momente, wo wir die Person, die wir lieben, an unserer Seite brauchen.

Ihr habt als Paar mit alten oder frischen Bindungsverletzungen zu kämpfen? Gern helfen wir euch, schreib uns einfach.


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